Archive for the ‘Lesestapel’ Category

Conan der Cimmerier: In den Katakomben

Freitag, März 27th, 2020
Conan der Cimmerier: Aus den Katakomben, Splitter 2020

Conan der Cimmerier: Aus den Katakomben, Splitter 2020

Seit einiger Zeit adaptieren zeitgenössische französische Comic-Macher Robert E. Howards originale Conan-Storys als stilistisch abwechslungsreiche Einzelalben. Nun ist »Aus den Katakomben« dran, das Autor Régis Hautière (»Aquablue – New Era«), Storyboard-Zeichner Olivier Vatine (»Aquablue«, »Nuork«) sowie Zeichner und Kolorist Didier Cassegrain (»Schwarze Seerosen«) umgesetzt haben.

»Aus den Katakomben«, im Original »Red Nails«, war die letzte Conan-Geschichte, die Howard (1906–1936) schrieb und die kurz nach dem Freitod des Texaners im Pulp-Magazine »Weird Tales« serialisiert wurde. REH selbst bezeichnete die lange Erzählung in einen Brief an seinen Kollegen Clark Ashton Smith als die wohl blutigste, dunkelste, brutalste und erotischste Conan-Story, die er je geschrieben hat.

Dem kreativen Comic-Trio aus Frankreich gelingt eine packende, atmosphärische, zeichnerisch extrem interessante und gelungene Adaption dieses Stoffes. Auch das Album beginnt mit dem Söldner Conan und seiner schönen Kameradin Valeria. Die beiden müssen vor einem Drachen fliehen und landen in einer uralten, abgeriegelten Stadt, deren Leben sich komplett im Inneren gewaltiger Hallen und Korridore abspielt. Hier geraten Conan und Valeria in einen hasserfüllten Krieg und an eine böse Zauberin …

Klingt klassisch, ist aber immer noch eine faszinierende Fantasy-Story. Valeria war für damalige Verhältnisse zudem eine herausragend starke Frauenfigur, »Aus den Katakomben« überdies eine ehrgeizige Konzept-Geschichte, in der es Howard einmal mehr um den Niedergang der Hochkultur und die Überlegenheit der Barbarei ging. Hautière, Vatine und Cassegrain bringen den durchaus komplexen Plot auf rund 50 beeindruckenden Seiten unter und verstehen es, für Conan zu begeistern. Und sie lösen sich von Howards finaler Szene im Original, die viel von Valerias feministischer Haltung kaputt machen würde.

Conan der Barbar 2, Panini 2020

Conan der Barbar 2, Panini 2020

Nach »Die Königin der Schwarzen Küste«, »Ymirs Tochter« und »Schatten im Mondlicht«ein weiteres Highlight der Reihe, bei Crom!

In eigener Sache, weil es zum Thema passt: Bei Panini erscheint im April der zweite, von mir mit redaktionellen Texten versehene Band von Marvels neuer »Conan der Barbar«-Serie von Jason Aaron, Mahmud Asrar und Gerardo Zaffino, die ihren ersten Storybogen mit einigen Überraschungen abschließen. Conan kehrt u. a. in seine Heimat Cimmeria zurück, die unter einem üblen Bann steht, und tritt seinem Gott Crom gegenüber …

Und auch das noch zum Thema Conan: Arnold Schwarzenegger hat Mitte März ein paar so richtig arnoldige Clips ins Netz gestellt, um die Leute in der Corona-Krise daran zu gemahnen, doch bitte mit ihrem Arsch daheim zu bleiben. Fand ich trotz Zigarre und Pool und Esel gut, und gleichzeitig erinnerte es mich daran, dass der »King Conan«-Film mit Old Arnie doch bitte wirklich noch Realität werden soll, wenn wir aus der Corona-Nummer heil herausgekommen sind. Der steht schon viel zu lange aus und ist ein Must.

Der neue Corto oder: Das Prequel

Samstag, Februar 22nd, 2020
Corto Maltese 15, Schreiber & Leser 2020

Corto Maltese Band 15, Tarowean – Tag der Überraschungen, Schreiber & Leser 2020

Anno 1974 präsentierte der Italiener Hugo Pratt (1927–1995) »Die Südseeballade«, das erste Abenteuer seines lässigen, freigeistigen Seemanns Corto Maltese, der mit Ironie und Schlagfertigkeit zu einer Ikone der neunten Kunst wurde – und später teilweise in reichlich, herrlich surreale Meta-Gewässer vorstieß.

1991 erschien der letzte Corto-Comic von Pratt, und erst 2015 setzten Autor Juan Diaz Canales (»Blacksad«) und Zeichner Ruben Pellejero (»Dieter Lumpen«) die Serie fort.

Nach »Unter der Mitternachtssonne« und »Äquatoria« liefern die beiden Spanier in »Tarowean – Tag der Überraschungen« nun sogar die Vorgeschichte zur eingangs erwähnten »Südseeballade« – und somit das Prequel zur gesamten Serie. Der rote Faden ist zuweilen etwas dünn, zudem gehen der Story die Leichtigkeit und das Surreale ab, die viele der besten Pratt-Alben auszeichneten.

Aber wer Corto Maltese seit Langem begleitet, liest dieses eher unerwartete, schön gezeichnete Prequel trotzdem gerne und erfährt, nach welchen Erlebnissen und Ereignissen Corto zu Beginn der »Südseeballade« gekreuzigt im Meer landete, wie auch auf dem Cover des neuen Bandes zu sehen  …

Ann Leckie: The Raven Tower

Mittwoch, Dezember 4th, 2019
Ann Leckie: »The Raven Tower«, Orbit, 2019

Ann Leckie: »The Raven Tower«, Orbit, 2019

Ich habe dieses Jahr bei Weitem nicht so viele englische Bücher gelesen, wie ich wollte (die Kurzgeschichtensammlung »The Very Best of Caitlín R. Kiernan« liegt z.B. schon seit Februar anklagend auf dem entsprechenden Lesestapel).

Dieser Tage kam ich aber immerhin dazu, Ann Leckies ersten Fantasy-Roman »The Raven Tower« zu lesen, der Anfang 2019 als Hardcover erschien und mittlerweile auch als Taschenbuch vorliegt.

Nachdem die Amerikanerin mit ihren gefeierten Science-Fiction-Romanen an Preisen alles abräumte, was es abzuräumen gibt, war die Erwartung groß – und Leckie hat sie nicht enttäuscht.

Ihre epische Fantasy-Geschichte über das Zusammenspiel von Menschen und Göttern ist nicht nur konzeptionell und natürlich stilistisch anders als das meiste, was man in dieser Ecke zu lesen bekommt, sondern auch auf allen anderen Ebenen sehr, sehr gut.

Pat Rothfuss trifft den Nagel auf den Kopf mit seinem Blurb, dass es eine Freude ist, etwas so andersartiges, wunderbares und seltsames zu lesen.

Mir persönlich waren ein, zwei der »göttlichen« Passagen zwischendurch etwas zu lang, doch das ändert nichts am Gesamteindruck oder dem erfrischenden, anspruchsvollen Fantasy-Lesevergnügen.

Hier gibt’s eine Leseprobe.

Die X-Men von Jeff Lemire

Sonntag, April 28th, 2019
X-Men SB 1 von Jeff Lemire, Panini 2016

X-Men 1 von Jeff Lemire, Panini 2016

Der Anfang von Autor Jeff Lemires X-Men-Run in der Panel-Serie »Extraordinary X-Men« hat mich damals auf Anhieb erst mal nicht so begeistert. Nun hab ich kürzlich aber noch mal alle 20+ US-Hefte am Stück gelesen, und beim zweiten Anlauf hat es Klick gemacht. Oder vielleicht auch Snikt …?

Das funktioniert und macht Spaß und verströmt viel X-Men-Feeling. Die ersten US-Hefte zeigen außerdem, wie Top-Zeichner Humberto Ramos, ohnehin einer von den Guten, rocken kann, wenn man den Mexikaner mal aus seiner Spidey-Komfortzone rausholt (alleine die Szene mit Colossus als Landwirt in Russland!). Aber auch Ramos’ Kollegen wie der Spanier Victor Ibanez liefern mehr als gute Arbeit ab.

Ich hatte viel Spaß mit den Geschichten über Storms Team und den Subplots um Magik, Forge, Nightcrawler und Old Man Logan – und nicht mal die zu vernachlässigende Anbindung ans IvX-Crossover konnte das Lesevergnügen schmälern.

Sicher, man spürt nicht unbedingt Lemires Handschrift oder den Vibe seiner eigenständigen Comic-Titel – aber man spürt, welche Ära der X-Men der kanadische Alleskönner selbst las und mochte (die späten 90er, die 2000er, Grant Morrison), und das reicht für eine gute Mutanten-Saga und einen X-Rausch beim Lesen. Selbst ohne größeres Vorwissen oder nach längerer X-Pause.

Der Run von Jeff Lemire, Humberto Ramos und Co. liegt in vier US-Trades von »Extraordinary X-Men« bzw. vier Panini-Sammelbänden von »X-Men« auf Deutsch vor.

Zerbrechliche Dinge

Dienstag, April 2nd, 2019
Neil Gaiman: Zerbrechliche Dinge, Eichborn 2019

Neil Gaiman: Zerbrechliche Dinge, Eichborn 2019

Vorsicht, dieser Eintrag könnte Kitsch beinhalten.

Manchmal kann man nichts besseres für die eigene geistige Gesundheit tun, als einen Arbeitstag von einer Sekunde auf die nächste einfach übergangslos zu beenden und im letzten hellen Sonnenlicht noch schnell ein paar Seiten Neil Gaiman zu lesen.

Da genügt zum spürbaren seelischen Verschnaufen dann schon das Vorspiel des Buches, mit den Hintergrundtexten über die Geschichten und Gedichte, wann und wofür und wie und wieso sie entstanden.

Neil Gaimans Storysammlung »Zerbrechliche Dinge« (im Original »Fragile Things« von 2006) ist gerade, zum ersten Mal vollständig, auf Deutsch erschienen.

Wird diese Woche sicher helfen.

(Am vergangenen Wochenende hab ich mich übrigens in Claire DeWitt verknallt.)

Reibeisen-Literatur

Samstag, März 30th, 2019

Warum stehen die Verlage zur Zeit eigentlich alle auf diesen merkwürdigen partiellen Schleifpapier-Spotlack, der riffelt und reibt und schabt? Verkauft man wirklich mehr Bücher, wenn der geneigte Leser-in-spe sich in der Buchhandlung an ihnen kratzen und schubbeln kann?

Als Bibliophiler möchte man gar nicht genauer drüber nachdenken, was die entsprechenden Reibeisen-Bücher mit ihren Nachbarn im Regal oder auf dem Stapel anrichten.

Okay, ich hab drüber nachgedacht und komme mir immerhin leicht neurotisch vor, wenn ich halbierte Schmierpapiere zwischen die Bücher schiebe. Aber sicher ist sicher …

Queen Red Sonja

Sonntag, März 24th, 2019
Red Sonja #1, Dynamite 2019

Red Sonja #1, Dynamite 2019, Cover von Amanda Conner

Die letzten Comic-Serien mit der Roten Teufelin Red Sonja aus Conans Welt haben mich alle nicht überzeugt, egal ob aus der Feder von Gail Simone oder um eine Zeitreise in die Gegenwart.

Die aktuelle US-Serie bei Dynamite, die im Februar 2019 startete, wird nun von Autor Mark Russell (genial: seine »Flintstones«-Neuinterpretation für DC vor einiger Zeit) und Zeichner Mirko Colak (»Conan der Barbar«, »Punisher«) bestritten, und die ersten beiden Hefte haben mir richtig gut gefallen.

Russell setzt auf leise, allgegenwärtige Ironie und liefert nicht die typische Sword-and-Sorcery-Fantasy, trotzdem fangen er und Colak den Spirit von Sonjas und Conans Welt gut ein (und natürlich ist Sonja als Königin eines Staates voller Diebe, Betrüger und Versager ein Augenzwinkern in Richtung der ersten Conan-Prosastory von REH.)

Einzig: Russell hat spürbar etwas zu viel Spaß daran, seinen »bösen« Imperator und Eroberer zu schreiben, der deshalb deutlich mehr Bühnenzeit kriegt als Queen Sonja, die gar nicht so im Vordergrund steht wie sonst. Das schadet der Serie bisher nicht, aber es fällt auf. Mal sehen.

Auf alle Fälle ein guter Auftakt, bei Crom!

Thraxas of Turai

Donnerstag, März 21st, 2019
Martin Scott: Thraxas of Turai

Martin Scott: Thraxas of Turai, 2019

Martin Scotts Schwert-und-Magie-Fantasy-Detektiv Thraxas, dessen Debüt 2000 sogar mit dem World Fantasy Award ausgezeichnet wurde, begleitet mich nun seit fast 20 Jahren.

Thraxas war einer der ersten nichtklassischen, sozusagen moderneren Helden des Genres, die mich nach den Ikonen von Tolkien, Howard und Co. gewinnen konnten. Es war ein wilder Ritt mit Thraxas, den kiffenden Zauberern von Turai, sexy Halb-Ork-Kriegerin Marki in ihrem Kettenhemdbikini, den Stammgästen der Taverne Avenging Axe und den vom alten Rom inpsirierten Fantasy-Stadtstaat:

Die deutschen Cover wurden immer gruseliger und zeigten am liebsten – warum auch immer – Dinosaurier, aus den Orcs wurden in der Übersetzung Orgks, und schließlich endete alles mit einem bösen Cliffhanger, der lange nicht aufgelöst wurde. Martin Scott, eigentlich der schottische, in London lebende Autor Martin Millar, blieb Turai acht Jahre fern, bis er die Rechte an seinen Büchern und Figuren zurückhatte und im Eigenverlag und erst mal nur mit E-Books weitermachte (ich habe Martin damals für die Geek! zu diesem Schritt und Thema interviewt, wie mir gerade wieder einfiel).

Mittlerweile gibt es auch gedruckte Sammelbände und Print-Ausgaben der neuen Romane auf Englisch, aber was Amazon da über seine eigene Plattform aus der digitalen Cloud zieht und by-demand in die physische Welt druckt, ist gerade mal knapp über Copyshop-Niveau – eigentlich die beste Werbung für den Qualitätsstandard, den Verlage und Buchhandel aufrechterhalten.

Das literarische Jahr 2019 begann jedenfalls mit einem neuen Thraxas-Roman, »Thraxas of Turai«, Buch Nummer elf – und ich habe das erst drei Monate nach Erscheinen mitbekommen, weil der Facebook-Algorithmus ein Arsch ist. Der Roman selbst? In Ordnung. Ein bisschen zäh in der Mitte, denn der Krimifall zündet nie wirklich und entpuppt sich am Ende obendrein als weitgehend nutzlos, doch die Stimmung im großen Patchwork-Heer auf dem Feldzug sowie das ewige Geplänkel zwischen den Lieblingsfiguren entschädigt für vieles, sowieso mit dem Thraxas-Bonus.

Und natürlich hofft man nach dem Lesen der letzten Seite von »Thraxas of Turai« und dem neuerlichen Cliffhanger, dass der nächste Band nicht zu lange auf sich warten lässt.

Lust auf Klassiker

Donnerstag, Februar 28th, 2019
Der Herr der Ringe, Klett-Cotta 2000

Der Herr der Ringe, Klett-Cotta 2000

Die zur Verfügung stehende Lesezeit wird es kaum erlauben, aber in letzter Zeit verspüre ich große Lust, mal wieder so ein paar meiner (»persönlichen«) Klassiker ein weiteres Mal zu lesen, um sie in dem einen oder anderen Fall vielleicht auch mit gereiftem Genre-Einfühlungsvermögen neu zu betrachten oder unter anderen Aspekten zu goutieren.

Den »Sherlock Holmes«-Kanon von Sir Arthur Conan Doyle, den ich seit meiner letzten intensiven Holmes-Beschäftigung als Autor nicht mehr angefasst habe.

Die volle Mittelerde-Dröhnung mit J. R. R. Tolkiens »Das Silmarillion«, »Der Hobbit« und »Herr der Ringe«.

Bram Stokers »Dracula« habe ich ebenfalls ewig nicht mehr gelesen.

Auch Robert E. Howards »Conan«-Zyklus wäre mal wieder dran, genauso wie Fritz Leibers Geschichten über Fafhrd und den Grauen Mausling.

Und mit meinem Reread aller »Scheibenwelt«-Romane von Terry Pratchett bin ich auch nicht so weit gekommen, ehrlich gesagt.

Früher war es ein Ritual, dass ich einmal im Jahr den »Hobbit« gelesen habe, egal wann, egal ob auf Englisch oder auf Deutsch. Wenn ich mich nicht täusche, kam ich so auf 13, 14 Durchgänge bis in meine 20er; und Kenneth Grahames »Der Wind in den Weiden« hat es wenigstens ein paar Jahre lang geschafft, jährlich gelesen zu werden.

Die Buchneuheiten, die sich kurz vor der Leipziger Buchmesse hier schon wieder stapeln, sind natürlich spannend und interessant und in vielen Fällen lesenswert, und es gehört zu diesem Job, am Ball und am Puls zu bleiben – aber hin und wieder wäre ein bisschen mehr Freiraum für alte Lieben und Klassiker schon schön.

Aber irgendwann wird dem Ruf von Mittelerde, Transsylvanien oder 221B sicher wieder nachgegeben.

Hillary Jordan: Mudbound

Dienstag, Februar 6th, 2018
Hillary Jordan: Mudbound, pendo 2017

Hillary Jordan: Mudbound, pendo 2017

Mit »When She Woke« aus dem Jahre 2011, das 2013 als »Die Geächteten« auf Deutsch erschienen ist, legte die Amerikanerin Hillary Jordan ein hochinteressantes dystopisches Science-Fiction-Buch vor.

Ihren Einstand als Romanautorin gab Jordan allerdings bereits anno 2008 mit »Mudbound«, das seither in fünfzehn Sprachen übersetzt und vom Paste Magazine zu einem der zehn besten Debüts der vergangenen Dekade gekürt wurde.

Dank der Verfilmung durch Regisseurin Dee Rees, die man hierzulande aktuell auf Netflix findet, erhielt das mustergültige Südstaatendrama zehn Jahre nach seinem ursprünglichen Erscheinen als »Mudbound. Die Tränen von Mississippi« jetzt doch noch eine deutsche Ausgabe, und in diesem Fall gilt definitiv: Besser spät, als nie!

Denn die exzellent durchkomponierte, beeindruckend vielstimmige Geschichte über das harte Leben, den beiläufigen Sexismus und den brutalen und dennoch alltäglichen Rassismus im ländlichen Mississippi nach dem Zweiten Weltkrieg ist absolut geschmeidig und richtig packend geschrieben.

Angeblich arbeitet Jordan derzeit an einem Sequel ihres Pageturners.

Elementar:

Sherlock Holmes und die tanzenden Drachen

Backlist:
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