Carlos Ruiz Zafón: Der Friedhof der vergessenen Bücher

Carlos Ruiz Zafón: Der Friedhof der vergessenen Bücher

Carlos Ruiz Zafón: Der Friedhof der vergessenen Bücher

Dieses Buch ist die letzte Sammlung mit Kurzgeschichten des spanischen Autors Carlos Ruiz Zafón, der 2020 im Alter von 55 Jahren verstorben ist. Seine Schmöker um das historische alte Barcelona begeisterten weltweit Millionen Leserinnen und Leser, angefangen bei »Der Schatten des Windes« und »Das Spiel des Engels«.

Zafón barocke Sprache lädt stets zum Schwelgen ein, die schaurigen, bittersüßen Storys über Autoren und andere Buchmenschen, Teufel, düstere Engel und schöne Frauen haben eine ganz eigene Stimmung, einen ganz eigenen Sog. Das gilt auch für diese Schnipsel, in denen sogar Miguel de Cervantes und Gaudí zu Protagonisten werden, es außerdem um Drachen, Labyrinthbauer und Auftragskiller geht.

Ein schöner letzter, aber zur Not auch guter erster Streifzug durch Zafóns meta-literarisches Universum um den Friedhof der vergessenen Bücher, in dem Literatur/Kunst, Liebe und andere Obsessionen zugleich Rettung wie Verderben bedeuten.

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Neu im Handel:
Sherlock Holmes und die Tigerin von Eschnapur
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MICRO-STORY der Woche von Twitter:

Der Alte und das Mädchen sahen nach den Bienen.

„Haben Sie je die Identität von Jack the Ripper je gelüftet, Mr. Holmes?“

Lange war nur Summen zu hören.

„Ein Werwolf“, sagte Holmes dann. „Der sich als Schlächter in Menschengestalt ausgab. Clever. Aber nicht clever genug.“

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Backlist:
Sherlock Holmes und die tanzenden Drachen
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