Archive for the ‘Exodus’ Category

Erschienen: Altes Eisen in c’t #14/20

Sonntag, Juni 21st, 2020
c't 14/2020, heise medien

c’t 14/2020, heise medien

In der gerade erschienenen Ausgabe #14/2020 von c’t – magazin für computertechnik, Europas größtem IT- und Tech-Magazin, wurde meine Science-Fiction-Kurzgeschichte Altes Eisen veröffentlicht. Das Heft gibt es wie gewohnt gedruckt und digital.

Darum geht’s in meiner Story: In einer nahen Zukunft bessern sich Rentner ihr maues Einkommen zum Teil dadurch auf, dass sie Nebenfiguren in angesagten Fantasy-Online-Rollenspielwelten wie meinen fiktiven Realms of Velamoja steuern, sodass sich die zahlenden echten Spieler und Abenteurer möglichst privilegiert vorkommen.

Mein betagter Ich-Erzähler Fred, der eine Stadtwächter-Nichtspielerfigur steuert, wird allerdings im echten Leben von ein paar fiesen Orks, ähm, Gangstern erpresst, damit er ihnen bei einem kriminellen Coup in der virtuellen Welt hilft …

Die Aumacher-Illustration zur Story, die ich schon Ende 2018 geschrieben habe (damals entstanden zwei, drei Near Future-Geschichten mit älteren Protagonisten, eine kommt nach den Mars-Themenbänden irgendwann auch noch im Magazin Exodus), stammt von Rudolf A. Blaha.

c't 14/2020: Meine Kurzgeschichte »Altes Eisen«

c’t 14/2020: Meine Kurzgeschichte »Altes Eisen«

Übrigens habe ich am 10. Juni – an dem meine Oma Geburtstag gehabt hätte – diese zur c’t-Story passende Miniatur bzw. Kürzestgeschichte auf Twitter geposted:

Story:
„Großmutter, warum hast du so große Augen?“, frage ich.
Meine Oma klappt den Visor ihres VR-Headsets hoch und blinzelt mich an.
„Damit ich dieser Ork-Horde besser in den Arsch treten kann!“
Ohne Zweifel: Oma ist die coolste Barbaren-Kriegerin in den Realms of Velamoja.

Ja, ich habe bisher durchgehalten, und auf Twitter gibt’s seit März jeden Tag eine Micro-Story.

Der Grüne Planet. Zukunft im Klimawandel. Eine Anthologie

Samstag, Mai 9th, 2020
Der grüne Planet, Hirnkost 2020

Der grüne Planet, Hirnkost 2020

Hans Jürgen Kugler und René Moreau, zwei der Macher und Herausgeber des Science-Fiction-Magazins Exodus, sind unter die Anthologie-Herausgeber gegangen.

Im Hirnkost Verlag von Klaus Farin (genau: da, wo das traditionsreiche Science Fiction Jahr eine neue Heimat fand) erscheint offiziell am 15. Mai die SF-Anthologie »Der Grüne Planet. Zukunft im Klimawandel« als extrem schön aufgemachtes Hardcover – 290 Seiten, 25 Euro, etwas größer als A5, durchgehend illustriert von Uli Bendick, edel gestaltet von benSwerk, Hochglanzpapier, Lesebändchen … das ist schon alles deutlich über dem Standard für Genre-Anthologien.

Die Geschichten im Band stammen u. a. von Heidrun Jänchen, Frank Neugebauer, Karla Weigand und Tino Falke.

Von mir gibt es die Story »Der Klang sich lichtenden Nebels«, die vor ein paar Jahren entstand und deren Titel ich immer für eine Storysammlung im Sinn hatte.

Ein wirklich schönes Buch. Und nur der Anfang. Denn im Herbst folgt bei Hirnkost wohl schon die nächste Exodus-Anthologie dieser Art, dann zum aktuellen Thema Pandemie/Corona. Meine Geschichte ist schon geschrieben und lektoriert.

Hier ein Blick auf meine Belegexemplare, die schon vor ein paar Tagen ankamen:

Der grüne Planet, Hirnkost 2020

Meine Belegexemplare von »Der grüne Planet«

Meine Story »Out of Memory« kostenlos lesen

Freitag, April 3rd, 2020

Auf phantastiknews.de gehen derzeit ein paar Genre-Kurzgeschichten deutschsprachiger Autoren online, die euch Lockdown, Shutdown oder gar Quarantäne »versüßen« und mit ein bisschen Eskapismus erleichtern sollen – und die Krisen-Helden im Krankenhaus, im Supermarkt oder bei der Post können ja vielleicht eine dringend nötige Pause oder den Feierabend mit einer Story füllen und kurz mal Stress und Sorgen vergessen.

Seit heute kann auf PN.de meine Science-Fiction-Hardboiled-Kurzgeschichte »Out of Memory«, die 2015 im Magazin Exodus #33 erschienen ist und 2016 für den Kurd-Laßwitz-Preis nominiert war, kostenlos gelesen werden.

Hier geht’s zur Story.

Ich habe »Out of Memory« für diese digitale Wiederveröffentlichung an zwei, drei Stellen minimal überarbeitet und einen Satz gestrichen – ansonsten muss ich sagen, mag ich die Geschichte nach all den Jahren noch immer (was keine Selbstverständlichkeit ist bei uns schrägen Autorenköpfen) und habe die Idee, in diesem Stil mal einen ganzen SF-Romankrimi zu schreiben, immer noch nicht verworfen …

Und ihr denkt dran, dass ich weiterhin jeden Tag auf Twitter eine Kürzestgeschichte poste, ja?

Mars-Story

Freitag, März 29th, 2019

Damit ich diese Woche auch noch etwas anderes mache, als Comic-Redaktionstexte über Batman-Schurken und Marvel-Verfilmungen zu schreiben, habe ich  die Lektoratsanmerkungen zu meiner Kurzgeschichte für »Exodus« #40 durchgesehen.

Bei passender Gelegenheit dann mehr zur Ausgabe und zu meiner SF-Story #BackFromMars.

Jetzt im April steht ja eh erst mal die #39 an.

Erschienen: Exodus 38

Freitag, September 28th, 2018
Exodus #38, 2018

Exodus #38, 2018

Zum ElsterCon am vergangenen Wochenende erschien die 38. Ausgabe des Science-Fiction-Magazins »Exodus«, das seit 1975 von René Moreau und Co. herausgegeben wird.

In der druckfrischen Nummer wartet meine Geschichte »Mundtot« über einen Computer-Spezialisten, der mit der Regierung zusammenrasselt, weil er zu viele digitale Hintertürchen auf den Geräten von Freunden und Kunden schließt.

Dazu kommen Storys von Herbert W. Franke, Uwe Post, Adrian J Walker, den Steinmüllers und anderen.

Die Galerie widmet sich diesmal der Kunst von Multitalent Michael Marrak, ein längerer Essay geht indes der Frage nach, wie politisch die deutsche Science Fiction momentan ist.

»Exodus« sieht als dickes A4-Paperback mit über 100 Seiten und farbigen Illustrationen nicht nur immer klasse aus – das Magazin ist und bleibt auch eine wichtige Plattform für meine SF-Kurzgeschichten: die nächste ist bereits für eine künftige Ausgabe eingetütet, derzeit arbeite ich an einer Story für den nächsten Themenband.

Also: Check it out.

Erschienen: Exodus #36

Freitag, Juni 2nd, 2017
Exodus #36, Juni 2017

Exodus #36, Juni 2017

Die 36. Ausgabe des Science-Fiction-Magazins »Exodus« ist soeben erschienen – diesmal sogar mit limitiertem Variantcover!

Im Themenband »Die phantastische Bibliothek« werden der 90. Geburtstag des berühmten deutschsprachigen SF-Autors Herbert W. Franke sowie das 30-jährige Jubiläum der phantastischen Bibliothek in Wetzlar gefeiert.

Franke gratulieren mit Texten u. a. Andreas Eschbach, Andreas Brandhorst, Frank Schätzing und Horst Illmer, der phantastischen Bibliothek wiederum Herbert W. Franke, Klaus N. Frick und Boris Koch.

Ich habe mit »Wölfe lesen nicht« eine postapokalyptische Kurzgeschichte zur feierlichen Nummer beigetragen.

Die Illustration zur Story, die es unter dem Beitrag zu sehen gibt und die sich gut neben »Crazy Wolf« macht, stammt von Meike Schultchen, die auch das reguläre Cover-Motiv der Ausgabe erschaffen hat.

Hier findet sich ein vollständiger Blick ins Inhaltsverzeichnis des am aufwendigsten gestalteten deutschsprachigen Magazins für Story und Illustration mit Schwerpunkt Science Fiction, das wie gewohnt im A4-Format daherkommt und diesmal mit stattlichen 146 Seiten aufwarten kann.

Illustration: Wölfe lesen nicht (Meike Schultchen)

Illustration: Wölfe lesen nicht (Meike Schultchen)

KLP 2016

Donnerstag, Juni 9th, 2016

Die Gewinner des Kurd-Laßwitz-Preises wurden heute bekanntgegeben.

Out of Memory aus Exodus #33 schaffte es  in der Kategorie Beste deutschsprachige SF-Erzählung mit Erstausgabe von 2015 auf den zweiten Platz.

Thanks for all the fish.

Out of Memory: Nominiert für den Kurd Laßwitz Preis

Montag, März 28th, 2016
Exodus #33

Exodus #33

Meine Science-Fiction-Kurzgeschichte Out of Memory, die im September 2015 in Exodus #33 erschienen ist, wurde für den Kurd-Laßwitz-Preis 2016 nominiert.

Vermutlich wegen des Porno-Sternchens.

Möglicherweise wegen des Cloud-Pessimismus.

Eventuell wegen des Hardboiled-Sounds.

Mit Sicherheit wegen der blutrünstigen Pinguine.

So oder so, vielen Dank an alle, die Out of Memory nominiert haben!

Von der Exodus-Website: Sofern Sie zu den aktiven Abstimmungsberechtigten des Preises gehören, können Sie diese Textdatei zur Lektüre kostenlos bei der Redaktion anfordern. Wenden Sie sich in diesem Falle bitte an: rene.moreau@exodusmagazin.de

Hier finden sich die Nominierten aller Kategorien, zu denen in der Grafik-Abteilung auch Kollege Timo Kümmel mit dem Cover zur 33. Exodus-Ausgabe gehört.

Erschienen: Exodus #33

Freitag, September 11th, 2015
Exodus #33

Exodus #33

Auf dem Penta-Con in Dresden bekommen am Samstag nicht nur ich und die Kollegen von Randomhouse’ SF-Portal diezukunft.de, Cover-Maestro Timo Kümmel oder Szene-Urgestein/Übersetzer Horst Illmer den Kurd-Laßwitz-Preis verliehen, sondern auch René Moreau, Heinz Wipperfuerth und Olaf Kemmler für ihre langjährige Leistung als Herausgeber des auf Science-Fiction-Storys und -Grafiken spezialisierten Magazins Exodus.

Dessen mit Hochdruck produzierte, druckfrische Ausgabe #33 – sie könnte noch warm sein und nach Blut und Schweiß riechen – erscheint passend zum Con und der Zeremonie – und enthält u. a. meine Geschichte Out of Memory, die Cyberpunk und Krimi Noir sowie Gibson und Chandler vereint. Ein abgehalfterter Detektiv, eine schöne Erwachsenenfilm-Darstellerin in Nöten, eine Alzheimer-kranke Gesellschaft, gehackte Clouds, genmanipulierte Kampf-Pinguine … alles drin, alles dran.

Für alle Listen-Freunde: Nach Galaktische Maßstäbe in der #31 von 2014, ist das meine zweite Publikation in Exodus.

Außerdem stammt die huldigende Einleitung zur extraordinären Timo-Kümmel-Hochglanz-Galerie im aktuellen A4-Paperback von mir, und das kam ungefähr so: René Moreau fragte, ob ich nicht auch mal eine Galerie-Einleitung übernehmen wolle, woraufhin der deadline-geplagte Herr Endres sagte, gerne, aber nur, wenn denn irgendwann mal jemand drankommt, über dessen Werk er auch wirklich etwas sagen könnte, etwa Christian Krank oder Timo Kümmel. Murphy lachte, denn es dauerte nicht lange, und Herr Moreau schleppte Herrn Kümmel an, mit dem er tatsächlich schon seit Jahren über eine Exodus-Galerie sprach, ohne dass Worten Taten folgten oder den Nägeln die Köpfe eingeschlagen wurden. Und tja, am Ende haute der deadline- und hitze-geplagte Herr Endres dann halt doch prompt in die Tasten für ein Intro zur Kümmel-Galerie in der nächst möglichen, vorgezogenen Ausgabe ganz im Zeichen des KLP, wo durch die Preis-Querverbindungen dann irgendwie alles zusammen passte und nur einen zwingenden Erscheinungstermin bzw. -Ort zuließ …

Hier gibt es eine komplette Übersicht des Inhalts der neuen Nummer.

Elementar:

Sherlock Holmes und die tanzenden Drachen

Backlist:
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SHudUdT_sidebar1
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