Reibeisen-Literatur

Warum stehen die Verlage zur Zeit eigentlich alle auf diesen merkwürdigen partiellen Schleifpapier-Spotlack, der riffelt und reibt und schabt? Verkauft man wirklich mehr Bücher, wenn der geneigte Leser-in-spe sich in der Buchhandlung an ihnen kratzen und schubbeln kann?

Als Bibliophiler möchte man gar nicht genauer drüber nachdenken, was die entsprechenden Reibeisen-Bücher mit ihren Nachbarn im Regal oder auf dem Stapel anrichten.

Okay, ich hab drüber nachgedacht und komme mir immerhin leicht neurotisch vor, wenn ich halbierte Schmierpapiere zwischen die Bücher schiebe. Aber sicher ist sicher …

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Elementar:

Sherlock Holmes und die tanzenden Drachen

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