Archive for the ‘c’t’ Category

Kein Spam im Briefkasten: Spamologie

Samstag, November 20th, 2021

Alle Infos zu meiner Kurzgeschichte »Spamologie« in c’t – magazin für computertechnik #24/2021 finden sich hier im Blog, an dieser Stelle daher nur noch das obligatorische Beleg-Bild:

in natura: c't 24/21 mit meiner Story »Spamologie«

in natura: c’t 24/21 mit meiner Story »Spamologie«

Erschienen: »Spamologie« in c’t #24/2021

Samstag, November 6th, 2021
c't #24/21, heise medien

c’t #24/21, heise medien

Am 6. November ist die die neue Ausgabe #24/2021 von c’t – magazin für computertechnik erschienen, ihr findet die aktuelle Nummer am Kiosk, im Supermarkt sowie im digitalen Zeitschriften-Pool. Neben vielen interessanten Artikeln zu unserer technisierten und digitalisierten Welt im Heft enthalten:

Meine satirische Kurzgeschichte »Spamologie«.

Was würde eine Wissenschaft, die sich E-Mail-Spam widmet, über die Ursprünge des Ärgernis im täglichen Postfach-Alltag herausfinden? Über die Fitness-Sensation, den nigerianischen Prinzen, die einsame russische Schönheit, den chinesischen Laboranten sowie den Bitcoin-Deal, der zu gut klingt, um wahr zu sein? Was, wenn hinter diesen klassischen Spam-Tropen teils schockierende menschliche Schicksale stünden? Und was wäre der Zweck der Spamologen, sie zu erforschen und über sie zu berichten?

Oder wie es in meiner Story heißt: Unsere spamologische Arbeit führt zu bisweilen verblüffenden Tatsachen, zu bewegenden Schicksalen und echten Tragödien. Zu Dingen, die man keineswegs erwartet, wenn man lediglich die verzerrten, verfälschten, verwässerten Mutationen im eigenen Posteingang betrachtet, die mit routinierter Leichtigkeit gehasst, gefiltert, gebrandmarkt, geblockt und gelöscht werden. Doch, wie gesagt: Hinter jeder Spam-Mail stecken eine wahre Geschichte und ein echtes Schicksal. Man muss sie nur suchen und ausgraben. Und genau hier setzt die Spamologie an …

c't #24/2021 mit meiner Story »Spamologie«

c’t #24/2021 mit meiner Story »Spamologie«

Das stylishe Aufmacherbild zur Story stammt einmal mehr von Albert Hulm.

»Spamologie« entstand im selben Zeitraum wie zwei weitere Kurzgeschichten, in denen ich mal auf eine ganz andere Art von Narrativ, Perspektive, Stil und Pointe setzen wollte. »Im Dienst der Legenden« wurde bereits in phantastisch! #75 veröffentlicht; »Keine Sterne zu vergeben: Erfahrungen, Erlebnisse und Erleuchtungen eines kryptokulinarischen Abenteurers«, die dritte Erzählung in diesem Bunde, wartet noch auf eine passende Gelegenheit.

Erschienen: phantastisch! #84 mit meiner Story »Der untote Geist der Weihnacht«

Montag, Oktober 18th, 2021
phantastisch! #84, Atlantis 2021

phantastisch! #84, Atlantis 2021

Reden wir nicht drum herum: Ich hab ein Faible für fantastische Weihnachtsgeschichten und schreibe sie auch selbst sehr gern – ob Science-Fiction wie in den entsprechenden X-Mas-Storys für c’t – magazin für computertechnik (Tannenbaum-Terminator, Der Scrooge-Test, etc.) oder ein anderes Genre.

Da die frisch erschienene Ausgabe 84 des Magazins »phantastisch!« die letzte Nummer vor Weihnachten ist, gibt es in diesem Heft meine endzeitliche SF-Horror-Weihnachtsstory »Der untote Geist der Weihnacht« zu lesen – und hey, in den Supermärkten stehen ja auch schon seit September die Lebkuchen und Dominosteine.

»Der untote Geist der Weihnacht« geht der Frage nach, ob man als Kind auch inmitten der Zombie-Apokalypse, wenn man mit Psychopathen auf einer Mietshaus-Insel gestrandet ist, Santa erreichen und ferner den Geist und die Magie von Weihnachten finden kann. Doch wie wir alle wissen, sollte man vorsichtig mit dem sein, was man sich so wünscht …

Ich bezeichne die Geschichte seit jeher gern als eine Mischung aus Disney und The Walking Dead, und wenn Netflix sie für die nächste Staffel von Love Death + Robots adaptieren will, können sich die Verantwortlichen gern bei mir melden! ;)

Die erste Fassung entstand 2013, und am Anfang gab es sogar mal Gespräche mit Verlagen, ob daraus ein illustriertes Bilderbuch-für-Erwachsene oder ein Comic werden könnte. Christian »Tales of Dead Earth« Krank hat sogar eine Cover-Skizze angefertigt. Redakteure wechselten, die Idee verlief im Sand, wie das manchmal eben so ist. Daraufhin war es dann gewissermaßen eine Weihnachtstradition, dass ich »Der untote Geist der Weihnacht« (lange hieß die Story »Fröhliche Weihnachten, du kleiner Scheißer!«, har) einmal im Jahr leicht überarbeitet habe. So ging das nun ein paar Jahre, es ergab sich allerdings nie die passende Gelegenheit für eine Veröffentlichung – das änderte sich nun, weil der Maximal-Umfang für Storys in der phantastisch! erweitert wurde. Et voila.

Darüber hinaus enthält die p! 84 noch einen Werkstattbericht von mir zu »Sherlock Holmes und die Tigerin von Eschnapur«.

Weitere Beiträge im Heft stammen von Madelene Puljic, Alan Tepper und vielen mehr, u. a. geht es um Flash Gordon, Peter Straub und die Gespenster-Geschichten. Olaf Brill & Michael Vogt präsentieren eine neue Episode ihres Robo-Comics Ein seltsamer Tag, und Horst Illmer hat ganzen Santa-Sack Buchtipps dabei.

Check it out. Ho ho ho – was, zu früh?

Beleg: »Vergiss uns nicht, du Streuner!«

Freitag, Oktober 1st, 2021

Inzwischen ist auch mein Belegexemplar von Ausgabe #21/2021 der c’t mit »Vergiss uns nicht, du Streuner!« bei mir eingetrudelt, ergo: Fotos! Neuerdings gibt es einen Autorenkasten, deshalb den zur Premiere mal im Zoom.

c't #21/2021, Cover

c’t #21/2021, Cover

Meine Story in c't #21/2021, Aufmacherseite

Meine Story in c’t #21/2021, Aufmacherseite

Meine Story in c't #21/2021, Doppelseite

Meine Story in c’t #21/2021, Doppelseite

Meine Story in c't #21/2021, letzte Seite mit Autorenkasten

Meine Story in c’t #21/2021, letzte Seite mit Autorenkasten

Meine Story in c't #21/2021, der neue Autorenkasten

Meine Story in c’t #21/2021, der neue Autorenkasten

Erschienen: Vergiss uns nicht, du Streuner! (c’t 21/2021)

Freitag, September 24th, 2021

Ausgabe #21/2021 von c’t – magazin für computertechnik (Erstverkaufstag: 25. September) enthält in gedruckter und digitaler Form meine Science-Fiction-Kurzgeschichte »Vergiss uns nicht, du Streuner!«.

Die Story setzt in einer Welt ein, in der Drohnen wie heimatlose Katzen oder herrenlose Hunde durch die Gegend streunen. Eines Tages bringt die kleine Alice eine dieser Drohnen mit nach Hause. Ihre Mutter findet das natürlich nicht allzu toll, aber die ramponierte Drohne verdient sich schnell ihre Zuneigung, indem sie Alice’ Freund und Beschützer wird. Doch das Glück von Alice und Memo ist wegen der mysteriösen Vergangenheit des Streuners in Gefahr …

So beginnt die SF-Geschichte:

Unschlüssig musterte ich den Streuner, den meine Tochter mit ihren kleinen Händen hochhielt, um ihn mir zu präsentieren. Die Drohne sah im Großen und Ganzen genau so aus wie all die anderen herren- und obdachlosen Vertreter ihrer Art, die seit geraumer Zeit einer Invasion gleich über viele Wohnviertel hereinbrachen: immer auf der Suche nach einer Möglichkeit, den Akku aufzuladen, sich in ein WLAN einzuklinken oder einfach Kontakt mit einem Menschen aufzunehmen.

Ich habe Alice oft gesagt, sie soll bloß keinen dieser Streuner mit nach Hause bringen, aber natürlich interessierte sie das nicht, als sie auf dem Nachhauseweg über einen stolperte. […]

Die Aufmacher-Illustration stammt einmal mehr von Albert Hulm, der jetzt schon einige meiner c’t-Erzählungen bebildert hat und zusammen mit mir auch meine Drohnen-Story »Nicht während meiner Schicht!« aus c’t als »Narben machen sexy« für die Comic-Anthologie »Cozmic« bei Atlantis adaptierte.

Erschienen: Exodus #42 mit »Alte Schule«

Freitag, März 26th, 2021
Exodus #42, Anzeige & Infos

Exodus #42 – Anzeige & Infos (Klick: Vergrößern)

Dieser Tage ist die neue Ausgabe #42 von »Exodus – Magazin für Science Fiction Stories & phantastische Grafik« erscheinen, herausgegeben von René Moreau & Co.

100 Seiten mit deutschsprachigen SF-Kurzgeschichten von Hans Jürgen Kugler, Nicole Rensmann, Lisa Jenny Krieg, mir und anderen, mit Illustrationen von Jan Hoffmann, Mario Franke, Uli Bendick und vielen mehr. Die Galerie würdigt Simon Lejeune, von dem auch das spektakuläre Cover stammt.

Meine Story »Alte Schule« dreht sich um einen alten Mann, der seinen Körper nicht künstlich verjüngt und damit ein lebender Anachronismus in einer nahen Zukunft ist, in der Nano-Implantate im Körper selbst mit der Parkbank interagieren und für die perfekte Sitzform sorgen. Die meisten derer, die den rückständigen Alten sehen, halten ihn für einen Spinner, während er im Park und im Zoo herumsitzt, die Leute, die Drohnen und die Elefantenklone beobachtet und anscheinend wirres Zeug in sein antikes Notizbuch kritzelt. Aber er hat eine Aufgabe, und die erfüllt er wie einer von der alten Schule …

»Alte Schule« entstand schon 2017 und steht für eine ganz bestimmte Art von SF-Story und Zukunftsliteratur, die ich seitdem immer wieder schreibe, ob für »c’t – magazin für computertechnik« oder eben »Exodus«. Vermutlich könnte man sie sogar in einem gemeinsamen Setting, derselben Zukunft verorten. Auch scheint es mich zu reizen, gelegentlich aus der Perspektive deutlich älterer Figuren zu schreiben, das habe ich seit »Fahrenheit 2451« jetzt schon einige Male gemacht, zuletzt in »Altes Eisen« und »Der Scrooge-Test« in c’t, die beide 2020 in »c’t« erschienen sind.

An dieser Stelle noch ein großes Dankeschön an Jan Hoffmann, der nicht nur großartige Titelbilder für z. B. das Magazin phantastisch! erschafft, sondern auch »Alte Schule« mit einer sehr schönen und passenden Illustration ausgestattet hat – siehe unten.

Exodus #42, März 2021: Das Cover von Simon Lejeune

Exodus #42, März 2021: Das Cover von Simon Lejeune

Exodus #42: Meine Story »Alte Schule« ...

Meine Story »Alte Schule« …

Exodus #42: Meine Story »Alte Schule« – illustriert von Jan Hoffmann

… sehr schön illustriert von Jan Hoffmann.

 

Preview: Exodus #42

Dienstag, Februar 16th, 2021

Im März wird nach dem Mars-Doppelschlag im vergangenen Jahr die neue Ausgabe #42 von »Exodus – Magazin für Science Fiction Stories & phantastische Grafik« erscheinen.

»Exodus #42«, März 2021

»Exodus #42«, März 2021, Cover: Simon Lejeune

Hinter dem sensationellen Cover von Simon Lejeune (als wäre es einem Punktown-Buch entsprungen) warten auf über 100 Seiten SF-Kurzgeschichten von Hans Jürgen Kugler, Nicole Rensmann, Lisa Jenny Krieg und anderen, mit Illustrationen von Jan Hoffmann, Mario Franke, Uli Bendick und vielen mehr. Die Galerie gehört diesmal den Bildern des Cover-Künstlers aus Berlin, eingeleitet von Uwe Anton.

Von mir gibt’s in dieser Nummer die SF-Story »Alte Schule«, die vom Zeitpunkt der Niederschrift und der Grundstimmung her dem »losen Verbund« um »Mundtot« (Exodus #38), »Nicht während meiner Schicht!« (c’t – Magazin für Computertechnik #7/2019) und »Altes Eisen« (c’t – Magazin für Computertechnik #14/2020) zugeordnet werden kann. Bei Erscheinen dann etwas mehr zur Geschichte.

Erschienen: Der Scrooge-Test in c’t Heft 26/20

Samstag, Dezember 5th, 2020
c't #26/2020, heise medien

c’t #26/2020, heise medien

Meine weihnachtlich-technische Science-Fiction-Kurzgeschichte »Tannenbaum-Terminator«, die letztes Jahr im Dezember in c’t – magazin für computertechnik erschienen ist und auch als Podcast-Lesung vertont wurde (und noch immer kostenlos angehört werden kann), hat einen Nachfolger bekommen.

»Der Scrooge-Test« heißt meine neue SF-Weihnachtsgeschichte, die ihr ab heute in der aktuellen Ausgabe c’t 26/20 findet, und auch diesmal stammt die bunte Aufmacher-Illustration wieder von Albert Hulm.

In »Der Scrooge-Test« geht es um einen skrupellosen Geschäftsmann, der von Teddy dem fröhlichen iGhost besucht – heimgesucht? – wird. Teddy, der an Heiligabend das Smartphone des Magnaten kapert, will unbedingt den Scrooge-Test bestehen. Denn bringt der iGhost einen menschlichen Weihnachtsmuffel dazu, das Fest der Nächstenliebe zu mögen oder wenigstens weihnachtliche Regungen zu zeigen, dann wird die künstliche Intelligenz als autonome künstliche Identität anerkannt. Doch der gute Teddy hat sich einen schweren Fall ausgesucht …

Oder um es noch kürzer zu fassen: Dickens meets Turing!

Meine Story »Der Scrooge-Test« in c't 26/20

Meine Story »Der Scrooge-Test« in c’t 26/20; Abbildung: Albert Hulm

Die Veröffentlichung von »Der Scrooge-Test« im Dezember ist dabei eine sehr abrundende Sache für mein Autorenjahr: Mit den ersten handschriftlich festgehaltenen Ideen, Versuchen, Entwürfen sowie ganzen Szenenbruchstücken eröffnete ich Anfang des Jahres mein altmodisches Notizbuch für 2020.

Erschienen: Cozmic #2

Freitag, Juli 3rd, 2020
Cozmic #2, Atlantis 2020

Cozmic #2, Atlantis 2020

Die zweite Ausgabe der Science-Fiction-Comic-Antholgie »Cozmic«, herausgegeben von René »Exodus« Moreau und Michael »Ein seltsamer Tag« Vogt, ist im Atlantis Verlag erschienen – und überall erhältlich oder zumindest für euch bestellbar, wo ihr sonst auch eure Bücher und Comics mit ISBN kauft.

Im fast 100 Seiten starken Hardcover-Album gibt es Panel-Geschichten von Frauke Berger, Meike Schultchen, Alexander Schwarzberg, Maximilian Meier, Jan Hoffmann, Ingo »Krimalkin« Lohse, Michael Vogt und anderen Künstlern.

Illustrator und Zeichner Albert Hulm hat außerdem mit Input und Textanpassung von mir meine Drohnen-Kurzgeschichte »Nicht während meiner Schicht!« als »Narben machen sexy« visualisiert, deren Prosa-Fassung im März 2019 in c’t – magazin für computertechnik #7/19 veröffentlicht wurde.

Die Adaption entstehen zu sehen, war ein spannender Prozess. Dass der ursprüngliche Titel meiner Story zum Einsatz kam, ergab sich übriges durch die Kürzungen und Veränderungen des Textes während der Comic-Interpretation.

Hier zwei Beispielseiten aus der Story in »Cozmic« #2:

Seite aus Cozmic #2: Narben machen sexy!

Die erste Seite von »Narben machen sexy!« aus »Cozmic #2«

Noch eine Seite aus Cozmic #2: Narben machen sexy!

Noch eine Seite von Albert Hulm aus »Cozmic #2«

 

Erschienen: Altes Eisen in c’t #14/20

Sonntag, Juni 21st, 2020
c't 14/2020, heise medien

c’t 14/2020, heise medien

In der gerade erschienenen Ausgabe #14/2020 von c’t – magazin für computertechnik, Europas größtem IT- und Tech-Magazin, wurde meine Science-Fiction-Kurzgeschichte Altes Eisen veröffentlicht. Das Heft gibt es wie gewohnt gedruckt und digital.

Darum geht’s in meiner Story: In einer nahen Zukunft bessern sich Rentner ihr maues Einkommen zum Teil dadurch auf, dass sie Nebenfiguren in angesagten Fantasy-Online-Rollenspielwelten wie meinen fiktiven Realms of Velamoja steuern, sodass sich die zahlenden echten Spieler und Abenteurer möglichst privilegiert vorkommen.

Mein betagter Ich-Erzähler Fred, der eine Stadtwächter-Nichtspielerfigur steuert, wird allerdings im echten Leben von ein paar fiesen Orks, ähm, Gangstern erpresst, damit er ihnen bei einem kriminellen Coup in der virtuellen Welt hilft …

Die Aumacher-Illustration zur Story, die ich schon Ende 2018 geschrieben habe (damals entstanden zwei, drei Near Future-Geschichten mit älteren Protagonisten, eine kommt nach den Mars-Themenbänden irgendwann auch noch im Magazin Exodus), stammt von Rudolf A. Blaha.

c't 14/2020: Meine Kurzgeschichte »Altes Eisen«

c’t 14/2020: Meine Kurzgeschichte »Altes Eisen«

Übrigens habe ich am 10. Juni – an dem meine Oma Geburtstag gehabt hätte – diese zur c’t-Story passende Miniatur bzw. Kürzestgeschichte auf Twitter geposted:

Story:
„Großmutter, warum hast du so große Augen?“, frage ich.
Meine Oma klappt den Visor ihres VR-Headsets hoch und blinzelt mich an.
„Damit ich dieser Ork-Horde besser in den Arsch treten kann!“
Ohne Zweifel: Oma ist die coolste Barbaren-Kriegerin in den Realms of Velamoja.

Ja, ich habe bisher durchgehalten, und auf Twitter gibt’s seit März jeden Tag eine Micro-Story.

Neu im Handel:
Sherlock Holmes und die Tigerin von Eschnapur
@MisterEndres

MICRO-STORY der Woche von Twitter:

Mord, Intrige oder der Hund der Baskervilles brachten uns nicht um unseren Schlaf.

Doch in dieser Nacht fanden Holmes und ich keine Ruhe.

Wir trafen uns im bebenden Salon von 221B.

„Was treiben die da unten bloß, Holmes?“

„Mrs. Hudsons Partys sind legendär, alter Knabe.“

Immer alle Storys auf Twitter @MisterEndres

Backlist:
Sherlock Holmes und die tanzenden Drachen
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