{"id":742,"date":"2016-12-28T12:15:40","date_gmt":"2016-12-28T11:15:40","guid":{"rendered":"http:\/\/christianendres.com\/?p=742"},"modified":"2022-06-19T11:48:21","modified_gmt":"2022-06-19T09:48:21","slug":"richard-adams-1920-2016-mit-interview","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christianendres.de\/?p=742","title":{"rendered":"Richard Adams (1920\u20132016) \u2013 mit Interview"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_748\" aria-describedby=\"caption-attachment-748\" style=\"width: 190px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/christianendres.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/watership-down.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-748\" src=\"https:\/\/christianendres.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/watership-down.jpg\" alt=\"Richard Adams: \u00bbUnten am Fluss \u2013 Watership Down\u00ab, List, 2012\" width=\"190\" height=\"284\"><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-748\" class=\"wp-caption-text\">Richard Adams: \u00bbUnten am Fluss \u2013 Watership Down\u00ab, List, 2012<\/figcaption><\/figure>\n<p>An Heiligabend ist der Engl\u00e4nder Richard Adams, Autor von&nbsp;\u00bbWatership Down\u00ab, \u00bbDie Hunde des schwarzen Todes\u00ab, \u00bbShardik\u00ab, \u00bbTraveller\u00ab und anderen gro\u00dfen Werken der Tierfantasy, im Alter von 96 Jahren <a href=\"http:\/\/www.bbc.com\/news\/entertainment-arts-38446309\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">verstorben<\/a>.<\/p>\n<p>Vor allem seine beiden Kaninchen-B\u00fccher \u2013 den weltber\u00fchmten Roman und das weniger bekannte, jedoch ebenfalls sehr charmante Kurzgeschichtensammlungs-Sequel \u2013 habe ich fr\u00fcher unglaublich gerne gelesen. Eine Zeitlang habe ich Adams&#8216; B\u00fccher sogar regelrecht antiquarisch gejagt und u. a.&nbsp;sch\u00f6ne Ausgaben seines Kinderbuches \u00bbDie Reise der beiden Tiger\u00ab und der illustrierten&nbsp;M\u00e4rchensammlung&nbsp;\u00bbDer eiserne Wolf und andere Geschichten\u00ab zusammengetragen.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus habe ich Mr. Adams vor mehr als&nbsp;zehn Jahren f\u00fcr das Magazin&nbsp;\u00bbPhase X\u00ab interviewt. War eine witzige&nbsp;Geschichte: Kurz vor Redaktionsschluss und Druck, als das Interview eigentlich schon als gescheitert abgehakt war, meldete sich mit einiger Versp\u00e4tung&nbsp;dann doch noch&nbsp;die deutsche Agentur, \u00fcbermittelte die Fragen auf dem klassischem Postweg, und die Antworten kamen dann hier bei mir an.<\/p>\n<p>Nachdem ich eben umsonst ein paar&nbsp;Archiv-Kisten durchw\u00fchlte, kam mir in den Sinn, mal in die Adams-B\u00fccher im Regal zu schauen, und tats\u00e4chlich, im Schutzumschlag von&nbsp;\u00bbShardik\u00ab steckten die kopierten Seiten:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/christianendres.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/richard_adams.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter  wp-image-743\" src=\"https:\/\/christianendres.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/richard_adams.jpg\" alt=\"Signatur Richard Adams\" width=\"544\" height=\"237\" srcset=\"https:\/\/christianendres.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/richard_adams.jpg 600w, https:\/\/christianendres.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/richard_adams-300x131.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 544px) 100vw, 544px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auf einer alten Back-up-Platte habe ich au\u00dferdem die Druck-PDFs des Interviews aus&nbsp;\u00bbPhase X #2\u00ab aufgest\u00f6bert&nbsp;und in ein Word-Dokument transferiert \u2013 ich glaube, ich habe die \u00dcbersetzung damals direkt in InDesign ins Layout getippt,&nbsp;um das ich mich die ersten Ausgaben noch selbst k\u00fcmmerte.<\/p>\n<p>Nachfolgend&nbsp;die leicht gek\u00fcrzte Textversion des Interviews aus dem Sommer 2006, dessen \u00dcbersetzung nicht perfekt war, aber keine allzu gro\u00dfen k\u00f6rperlichen Schmerzen verursachen sollte:<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><em>Hallo Herr Adams. Bevor wir \u00fcber Ihre B\u00fccher sprechen, w\u00fcrde ich Sie bitten, uns zu erz\u00e4hlen, wie Sie \u00fcberhaupt zum Schreiben gekommen sind. Gab es f\u00fcr Sie ein Schl\u00fcsselerlebnis, das Sie dazu motivierte, sich Geschichten auszudenken und niederzuschreiben? <\/em><\/p>\n<p>Richard Adams: Bis 1972 habe ich nichts f\u00fcr eine Ver\u00f6ffentlichung geschrieben. \u00bbWatership Down\u00ab begann als m\u00fcndliche Erz\u00e4hlung f\u00fcr meine beiden kleinen T\u00f6chter, als ich sie im Auto umhergefahren habe. Sie waren es, die nach Abschluss der Geschichte darauf beharrten und mich dazu dr\u00e4ngten, sie drucken zu lassen. Vier Verlage und drei Literaturagenten lehnten die Story allerdings ab. Letztlich wurde die Geschichte von einem ganz kleinen Verlag angenommen \u2013 wirklich, einer echten Ein-Mann-Band. Er hatte nicht viel Geld, doch gab es dennoch etwas, das er tun konnte und auch tat: Er brachte ein Exemplar des Buches auf den Schreibtisch von so gut wie jedem Redakteur in London und Umgebung. Ich war erstaunt, die ganzen schw\u00e4rmerischen Besprechungen zu lesen, die bald folgten. Ich hatte nicht viel \u00c4rger mit dem Buch: Ich schrieb es schnell, einfach und in Einklang mit den R\u00fcckmeldungen und dem Druck von Juliet und Rosamond. Ich vermute, dass Sie so etwas als \u00bbSchl\u00fcsselerlebnis\u00ab bezeichnen w\u00fcrden, denn nach den wunderbaren Besprechungen zu \u00bbWatership Down\u00ab war ich motiviert, mehr B\u00fccher zu schreiben, besonders \u00bbShardik\u00ab, \u00bbDas M\u00e4dchen auf der Schaukel\u00ab und \u00bbTraveller\u00ab.<\/p>\n<p><em>Wie sind Sie auf die Idee gekommen, ausgerechnet Kaninchen zu den Helden von&nbsp;\u00bbWatership Down\u00ab&nbsp;zu machen?<\/em><\/p>\n<p>Richard Adams: Zu ihnen kam ich, als wir uns f\u00fcr die l\u00e4ngere Autofahrt fertig machten und meine M\u00e4dchen zu mir sagten: \u00bbJetzt, Papa, musst Du uns eine gute, lange Geschichte erz\u00e4hlen, damit die Fahrt nicht so lange dauert. Es muss eine Geschichte sein, die wir nie zuvor geh\u00f6rt haben, und bitte, fang sofort an!\u00ab Dadurch, dass ich spontan mit einer Geschichte anfangen sollte, begann ich also frei Schnauz: \u00bbEs waren einmal zwei Kaninchen namens Hazel und Fiver \u2013\u00ab Egal wo ich hingehe, Journalisten fragen mich immer: \u00bbWieso hast Du Kaninchen f\u00fcr Deine Geschichte ausgesucht?\u00ab Die schlichte Wahrheit ist, dass ich niemals wirklich dar\u00fcber nachgedacht habe \u2013 die Kaninchen waren ein spontaner Einfall.<\/p>\n<p>Wie wichtig waren George Orwell und sein Buch \u00bbFarm der Tiere\u00ab f\u00fcr Ihr \u00bbWatership Down\u00ab?<\/p>\n<p>Richard Adams: George Orwell\/Eric Blair war immer ein Autor, den ich unglaublich gesch\u00e4tzt habe \u2013 zu der Zeit, da ich \u00bbWatership Down\u00ab schrieb, hatte ich alles gelesen, was George Orwell ver\u00f6ffentlicht hat. Ich kann mich allerdings nicht an einen speziellen Einfluss von \u00bbFarm der Tiere\u00ab erinnern \u2026 Doch selbst ohne ein Werk von ihm besonders hervorzuheben, ist es durchaus richtig zu sagen, dass George Orwells B\u00fccher einen generellen Effekt auf meine Arbeit hatten. Ich fand es immer sehr schade, dass ich ihn nie pers\u00f6nlich getroffen habe.<\/p>\n<p><em>In Ihrem Roman kann der Leser v\u00f6llig in die Landschaft des Watership Downs eintauchen \u2013 und all das durch die Nasen, Augen und Ohren der Kaninchen. Wie schwierig war es f\u00fcr Sie, Ihre Gedanken auf ein Kaninchen zu \u00fcbertragen und das Buch komplett aus Sicht der Langohren zu schreiben? Haben Sie die Tiere zuvor in B\u00fcchern studiert, oder haben Sie sie vielleicht sogar in freier Wildbahn oder als Haustiere bei Ihnen zu Hause beobachtet? <\/em><\/p>\n<p>Richard Adams: Von Kindesbeinen an hat es mir immer gefallen und mich interessiert, Kaninchen zu beobachten \u2013 die einzigen wilden Herdentiere, die in diesem Land \u00fcbrig geblieben sind, ausgenommen vielleicht drei oder vier Arten Rotwild. Eben habe ich ausgef\u00fchrt, wie ich zu den Kaninchen gekommen bin. Als ich dann aber begann, \u00bbWatership Down\u00ab niederzuschreiben, dachte ich mir, dass es gut w\u00e4re, auch vom wissenschaftlichen Standpunkt aus ein bisschen mehr \u00fcber Kaninchen zu wissen. Also ging ich zum n\u00e4chstgelegenen Buchladen und nahm das erste Buch \u00fcber Kaninchen aus dem Regal f\u00fcr Naturwissenschaften. Das war \u00bbThe private of The Rabbit\u00ab von Ronald Lockley. Nachdem \u00bbWatership Down\u00ab ver\u00f6ffentlicht wurde, habe ich Ronald Lockley ein Exemplar geschickt (obwohl ich ihn nie zuvor kennengelernt habe) und um seine Meinung gebeten. Er antwortete warmherzig und freundlich, und wir wurden gute Freunde und pflegten bald schon f\u00fcr lange Spazierg\u00e4nge durch die Landschaft zu streifen. Er sagte einmal: \u00bbDu machst die Pflanzen, Richard, und ich die V\u00f6gel.\u00ab Er war ein wunderbarer Ornithologe, und ich habe viel von ihm gelernt. Er starb in Neuseeland (dorthin war er ausgewandert). Ein Gro\u00dfteil meines Wissens \u00fcber Kaninchen habe ich also von Ronald Lockley, doch haben mich auch noch andere Texte beeinflusst. Das Kaninchen war immer beliebt bei der Bev\u00f6lkerung Englands und hat so oder so eine beachtliche Lobby. Um nur ein Beispiel zu nennen: Schauen Sie sich \u00bbDie Geschichte von Peter Hase\u00ab von Beatrix Potter an, die bereits um das Jahr 1905 ver\u00f6ffentlicht worden ist \u2026<\/p>\n<p><em>Haben Sie die Absagen der Verlage, die \u00bbWatership Down\u00ab am Anfang erhielt, zwischendurch entmutigt?<\/em><\/p>\n<p>Richard Adams: Nein, da es auch nie einen oder gar den bestimmten Zeitpunkt gegeben hat, an dem ich mich dazu entschied, Schriftsteller zu werden. Nach dem Krieg trat ich den Beamtendienst in Whitehall an. \u00bbWatership Down\u00ab wurde ver\u00f6ffentlicht, als ich noch dort t\u00e4tig war, und ich verlie\u00df den Dienst 1974 dann auch nur, weil ich mit 54 Jahren schlie\u00dflich doch ein Vollzeit-Autor werden wollte. All meine sp\u00e4teren B\u00fccher wurden erst nach diesem Zeitpunkt geschrieben.<\/p>\n<p><em>Wie sah das Schreiben nach dem gro\u00dfen Erfolg von \u00bbWatership Down\u00ab f\u00fcr Sie aus? Sp\u00fcrten Sie einen besonderen Druck in den Erwartungen Ihrer Leser?<\/em><\/p>\n<p>Richard Adams: Nein, ich habe es nie so empfunden, als ob irgendeine Art von Druck seitens der \u00d6ffentlichkeit auf mir lasten w\u00fcrde. Ich wollte einfach nur weiter schreiben. Allerdings gebe ich zu, dass ich bei \u00bbShardik\u00ab immer sehr lange, ja bis tief in die Nacht arbeiten musste. Ich pers\u00f6nlich halte es aber auch f\u00fcr mein bestes Buch.<\/p>\n<p><em>Wenn Sie so zur\u00fcckdenken: Welches Buch hat Ihnen zu schreiben den meisten Spa\u00df gemacht? Oder, um die Sache anders anzugehen \u2013 welches war das schwierigste zu schreiben?<\/em><\/p>\n<p>Richard Adams: Schreiben ist nie Spa\u00df. Jeder andere Autor wird Ihnen das best\u00e4tigen. Schreiben ist harte Arbeit.<em>&nbsp;<\/em><\/p>\n<p><em>1996 kehrten Sie zur Belegschaft vom Watership Down zur\u00fcck \u2013 insbesondere auch zur Mythologie der Kaninchen. Wie waren Ihre Gef\u00fchle bei dieser R\u00fcckkehr zu Ihren literarischen Helden, die Sie einst ber\u00fchmt gemacht haben? Und wie war es, wieder mit ihnen zu arbeiten?<\/em><\/p>\n<p>Richard Adams: Ich schrieb \u00bbNeues vom Watership Down\u00ab, weil mich so viele Menschen darum gebeten und danach gefragt haben. Ich hatte das Gef\u00fchl, dass die Kaninchen in ihrer Vorstellung ein eigenes St\u00fcck und eine eigene Auffassung der Welt haben sollten. El-ahrairah \u2013 der Prinz mit den Tausend Feinden \u2013 dachte ich mir aus, weil ich au\u00dferdem der Meinung war, dass Kaninchen einen Volkshelden haben sollten \u2013 am besten in eben solchen Bahnen, wie die Engl\u00e4nder mit Robin Hood einen haben.<\/p>\n<p><em>Ein Grund f\u00fcr Fiver, Hazel und die anderen, ihr Gehege zu verlassen, ist das Regime in ihrer Heimat. Wenn Sie nun auf die weltpolitischen Bewegungen und Ereignisse der letzten 20 Jahre blicken \u2013 waren Sie genauso prophetisch veranlagt als Fiver?<\/em><\/p>\n<p>Richard Adams: Ich habe immer darauf bestanden, dass \u00bbWatership Down\u00ab keine politische Satire ist, keine politische Anwendbarkeit hat oder dergleichen. Es ist einfach nur eine Geschichte \u00fcber Kaninchen, die ich mir f\u00fcr meine beiden kleinen M\u00e4dchen ausgedacht habe, w\u00e4hrend wir mit dem Auto unterwegs waren.<\/p>\n<p><em>Ich kann mir vorstellen, dass Geschichten, die Tiere als Helden haben, eine besonders umfangreiche Recherche ben\u00f6tigen. Mit \u00bbTraveller\u00ab kamen dann auch noch historische Quellen und Recherchen hinzu \u2013 eine gro\u00dfe Herausforderung f\u00fcr einen Autor?<\/em><\/p>\n<p>Richard Adams: Die Idee f\u00fcr \u00bbTraveller\u00ab kam mir, w\u00e4hrend ich \u00fcber General Robert E. Lee und den amerikanischen B\u00fcrgerkrieg gelesen habe. \u00bbTraveller\u00ab enth\u00e4lt einen tollen Abschluss seines Lebens: Zum Ende des B\u00fcrgerkriegs nimmt Robert E. Lee Traveller mit in seine Heimat Virginia. Robert E. Lee pflegte immer zu sagen, dass er oftmals dachte, Traveller (den er w\u00e4hrend des gesamten B\u00fcrgerkriegs ritt) habe sein ganz eigenes, rudiment\u00e4res Wissen und Verst\u00e4ndnis milit\u00e4rischer Taktiken gehabt und dieses immer genutzt, um im Einklang mit seinem Herrn genau dorthin zu gelangen, wo dieser sowieso hin wollte.<\/p>\n<p><em>Einige Ihrer Werke wurden als Trickfilm adaptiert. Wie zufrieden Sind sie mit diesen Adaptionen?<\/em><\/p>\n<p>Richard Adams: V\u00f6llig zufrieden.<\/p>\n<p><em>Was bedeutet es Ihnen, hie und da als der Vater moderner Tierfantasy bezeichnet zu werden und Pionierarbeit f\u00fcr z. B. Autoren wie Gary Kilworth und andere popul\u00e4re Autoren der Tierfantasy geleistet haben?<\/em><\/p>\n<p>Richard Adams: Ich habe nie von Gary Kilworth geh\u00f6rt, und auch dass ich der Vater der Tierfantasy bin, schien mir immer eine Erfindung der Journalisten gewesen zu sein.<\/p>\n<p><em>Herr Adams, vielen Dank&nbsp;f\u00fcr das Interview.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>An Heiligabend ist der Engl\u00e4nder Richard Adams, Autor von&nbsp;\u00bbWatership Down\u00ab, \u00bbDie Hunde des schwarzen Todes\u00ab, \u00bbShardik\u00ab, \u00bbTraveller\u00ab und anderen gro\u00dfen Werken der Tierfantasy, im Alter von 96 Jahren verstorben. 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